Drei Fragen an …

Hilton Ausbildung Erfahrungen

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Jenny W., Azubi im Hilton Dresden,

verbrachte diesen Sommer im Rahmen ihrer Ausbildung einige Wochen im Ausland. Kaum war sie zurück, haben wir sie gleich mal nach ihren Eindrücken befragt …

Holm (Hilton Worldwide): Bonjour, Jenny! Du bist Auszubildende (seit dieser Woche im 3. Jahr) des Hilton Dresden und hast diesen Sommer vier Wochen in Lyon, Frankreich, verbracht – im Rahmen eines europäischen Austauschprogrammes. Waren Deine Kollegen nicht neidisch … ich meine, vier Wochen „Extra-Urlaub“? 😉

Jenny: Bonjour! Nun ja, ich war ja nicht nur zum Vergnügen da – Arbeit gab’s jedenfalls ’ne Menge. Ich wurde in allen Bereichen des Hotels dort eingesetzt, schließlich sollte ich ja etwas lernen. Ein gewisses Urlaubsfeeling war dennoch in der Luft. Sommer, Sonne und die freien Tage wurden ausgiebig für Sightseeing genutzt. Das war schon alles sehr beeindruckend.

Holm: Es ist durchaus ein Privileg, wenn man während der Ausbildung einmal für einige Wochen etwas ganz Anderes als sonst machen kann, in einem anderen Hotel – und das sogar im Ausland. Wurdest Du freundlich aufgenommen? Und was sind für Dich die wichtigsten Learnings, die man als Auszubildende persönlich bzw. beruflich davon mitnehmen kann?

Jenny: Ich wurde mehr als freundlich aufgenommen – besonders lustig war, dass ich zunächst den in Lyon gesprochenen Akzent überhaupt nicht verstand. Ein wichtiger Punkt ist für mich auf jeden Fall die Selbstständigkeit im fremden Land mit der französischen Sprache und natürlich auch einer etwas anderen Kultur, der man sich versuchen sollte anzupassen. Gerade aus einem Feinschmeckerland wie Frankreich macht man natürlich auch zahlreiche neue Erfahrungen zu typischem Essen und Weinen. Die vier Wochen zeigten mir aber auch, was es eigentlich heißt, ins Ausland zu gehen. Das gab mir Anregungen dafür, was nach der Ausbildung kommen könnte …

Holm: Dann werden wir uns einfach demnächst mal bei Dir zum Essen einladen und probieren, welche kulinarischen Ideen Du mitgebracht hast. 😉
Du könntest Dir also vorstellen, direkt nach der Ausbildung ins Ausland zu wechseln? Ist man mit einer in Deutschland absolvierten Berufsausbildung gut darauf vorbereitet oder könnte die Ausbildung schon im Ansatz noch internationaler ausgerichtet werden?

Jenny: Ich denke, dass die deutsche Ausbildung im Ausland sogar sehr gefragt ist. Ich habe in Frankreich auch den Eindruck gehabt, das wir Deutschen die Arbeit sorgfältiger und mit mehr Spaß ausführen. Wichtig ist: Die Franzosen sind sehr stolz auf ihre Sprache und mögen es gar nicht leiden, wenn internationale Gäste zu Besuch sind, die kein Französisch sprechen. Auch was die Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch angeht, haben wir mit der deutschen Ausbildung super Chancen auf einen guten Start im Ausland.

Ob ich nach der Lehre ins Ausland gehe? Na, mal sehen – Hilton Hotels haben wir ja da so einige …

Danke, Jenny.

www.facebook.com/HiltonAusbildungUndKarriere

Wir bleiben dran und werden Jenny unterstützen, wenn es um das Suchen und Finden des richtigen Weges nach der Ausbildung geht …

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Ein Gedanke zu “Drei Fragen an …

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