Neu bei Hilton: Verkürzte Hotel-Ausbildung in zwei Jahren

(hk) – Aus drei mach zwei: Ab sofort bieten wir im Hilton Nuremberg die Hilton Ausbildung zur Hotelfachfrau bzw. zum Hotelfachmann in einem Zeitraum von zwei Jahren an.

Der hierdurch erworbene IHK-Abschluss entspricht dem nach einer „üblichen“ dreijährigen Berufsausbildung; die Vermittlung des praktischen Wissens im Unternehmen wird anhand eines neu konzipierten Modells ebenfalls sichergestellt.

Diese Möglichkeit der Ausbildung in zwei Jahren kann von Bewerberinnen und Bewerbern in Anspruch genommen werden, die ihre Schulzeit erfolgreich mit dem Abitur abgeschlossen haben. Sie gilt exklusiv für unser Hilton Hotel in Nürnberg und ab dem Ausbildungsbeginn 2015.

Insbesondere für junge Talente, die nach ihrer Ausbildung noch ein Studium absolvieren möchten, bevor sie dann ihre Karriere bei Hilton fortsetzen, ist diese verkürzte Form der dualen Berufsausbildung somit ein überaus attraktives Angebot sowie eine zusätzliche Alternative zum dualen Studium.

Hotel Ausbildung Hotel Management

Hotel Ausbildung Nürnberg

Hilton Nuremberg
Valznerweiherstraße 200
90480 Nürnberg
E-Mail: Normadora.Welter@hilton.com
Ansprechpartnerin für Deine Bewerbung: Frau Normadora Welter (Human Resources)


Hilton als Dein künftiger Arbeitgeber

Werde jetzt Teil einer großen Sache

Seit unserer Gründung vor fast einem Jahrhundert spielen wir eine führende Rolle bei der Definition herausragender Standards für eine gesamte Branche – sowie weit darüber hinaus. Und wir fangen gerade erst an. Wenn es Neues zu entdecken gibt, gehen wir voran. Während andere noch zweifeln, haben wir schon angefangen. Wenn etwas nicht gut genug ist, möchten wir es verbessern. Wir wollen stets vorhersehen, was Menschen brauchen. Service und Vorsprung sind Teil unserer DNA.

Ja, wir wollen immer Erster sein – jedoch nicht um jeden Preis. Deshalb übernehmen wir dort Verantwortung, wo wir gebraucht werden. Wir bringen uns gesellschaftlich ein – überall, wo wir sind. Wir engagieren uns mit dafür, dass nachfolgende Generationen eine lebenswerte Umwelt vorfinden. Wir versuchen, immer dort Aufbauhilfe zu leisten, wo alles kaputt ist und Menschen unsere Hilfe brauchen – zum Beispiel nach Naturkatastrophen.

Wir sind Hilton – ein globales, börsennotiertes Unternehmen (NYSE: HLT) mit mehr als 4.000 Hotels in beinahe 100 Ländern und dem größten Wachstumsprogramm unserer Industrie. Zur Hilton-Familie gehören zwölf verschiedene Hotelmarken. Großartige Marken. Moderne, individuelle Lifestyle-Konzepte sowie Luxushotels mit hoheitlichem Anspruch. Jede einzelne unserer Marken zählt zu den Favoriten von Millionen Menschen weltweit. Wir sehen uns nicht einfach als Anbieter von Übernachtungsmöglichkeiten, sondern wollen, dass Menschen bei uns eine gute und erfolgreiche Zeit verbringen. Wir möchten ihnen als die bevorzugte Plattform dienen, auf der sie mit unserer Hilfe das beste aus ihren Möglichkeiten und aus jedem einzelnen Moment machen können. Hilton soll das Zentrum des sich Wohlfühlens und sich Weiterentwickelns sein. Das versprechen wir unseren Gästen – und in gleicher Weise unserem Team.

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Welcome to Miami (=Urlaubsfotos :))

Beim letzten Wettbewerb ‚Hilton Champ – die besten Azubis des Jahres‘ setzte sich Hilton Azubi Melanie aus München als Siegerin im Finale gegen 22 ihrer Azubi-Kollegen durch. 70 Auszubildende von Hilton aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich zuvor in Vorcastings um die Teilnahme am Endausscheid beworben.

Für ihren Final-Triumph gewann Melanie eine Reise nach Miami – mit Übernachtungen im luxuriösen CONRAD Miami. Sie durfte ihre Reise natürlich mit einer Begleitung ihrer Wahl antreten, und so freute sich auch Melanie’s Schwester über eine Einladung nach Florida.

Nach ihrer Rückkehr waren beide mehr als begeistert von ihren Erlebnissen in Miami und haben uns gestattet, dass wir Euch einige ihrer Urlaubsfotos zeigen. Viel Spaß.

Der Hilton Champ Contest fand bereits im fünften Jahr in Folge statt. Bewerben können sich jeweils Auszubildende von Hilton Worldwide (Köchinnen/Köche sowie Hotelfachberufe) aus dem zweiten Ausbildungsjahr.
Den Gewinnerinnen und Gewinnern spendiert Hilton jeweils eine Reise in die Ferne. So reisten frühere „Hilton Champs“ u.a. auch nach New York und übernachteten in Manhattan – im berühmten Waldorf Astoria New York.

Hotel Rebranding: Das Team in den Mittelpunkt stellen

Hilton Munich Airport GM Dagmar Mühle

Hilton Karriere: Hilton Munich Airport GM, Dagmar Mühle

Dagmar Mühle ist General Manager im Anfang Januar 2015 neu eröffneten Hilton Munich Airport Hotel (zuvor „Kempinski Hotel Flughafen München“). Dagmar Mühle hat im Verlauf ihrer erfolgreichen Karriere bei Hilton Worldwide bereits in vielen Ländern der Erde gearbeitet und zahlreiche Hotels geleitet.

Das beliebte Airport Hotel zwischen Terminal 1 und 2 des Münchner Flughafens, unter anderem auch bekannt durch die wöchentlich im Hause stattfindenden Bundesliga-Talk-Sendungen Doppelpass (sport1), wurde per 1. Januar 2015 durch Hilton Worldwide übernommen und unter Dagmar Mühle’s Führung einem Rebranding unterzogen. Das Hotel erhält derzeit einen Erweiterungsbau um zusätzliche 162 Zimmer.

Dagmar hat sich einige Minuten Zeit für uns genommen, um über ihr neues Team zu sprechen und Euch einige Einblicke in eine spannende und ereignisreiche Rebranding-Phase zu geben.

Dagmar, was ist Deine wichtigste Erkenntnis aus dem durchlaufenen Rebrandingprozess?
Ich denke, dass für uns die wichtigste Erkenntnis aus dieser Phase diejenige ist, dass eine klare Kommunikation von ganz zentraler Bedeutung ist. Nachdem Mitte vergangenen Jahres die Übernahme durch Hilton bekannt gemacht worden war, verbreitete sich zunächst große Unsicherheit im Team. Es waren im Rahmen der Übernahme viele komplizierte (insbesondere auch juristische) Fragen zu klären, was dazu führte, dass wir das offizielle Schreiben zur Übernahme an das Team erst im November herausgeben konnten. In Folge dieser zeitweisen Verunsicherung haben noch im Jahr 2014 etwa 25 – 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sich aus das Hotel verlassen. Es dauert nunmal naturgemäß sehr viel länger als diese zwei Monate, die uns dann ab November nur noch blieben, um eine Unternehmenskultur in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter zu verändern. Dennoch glaube ich nicht, dass wir hätten viel mehr tun können, um einige der Mitarbeitenden zu halten, die gekündigt haben – insbesondere aus der Management-Ebene. Letztendlich muss man Veränderung wollen und annehmen können.

Was war die größte Herausforderung?
Es gibt viele Herausforderungen, wenn Menschen mit Veränderungen konfrontiert werden. Die größte war sicherlich die Vertrauensbildung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dieser Prozess ist auch heute noch nicht abgeschlossen. Das Hotel ist äußerst erfolgreich – wir verzeichnen dieses Jahr bis hier hin eine Auslastung von 89 Prozent. In Folge der Veränderungen gab es hier und da einige Personal-Engpässe und wir haben gleichzeitig durch die so starke Auslastung noch nicht wirklich Zeit gehabt, um etwa Team-Building Events durchzuführen. Das führt dazu, dass es einfach im Moment etwas länger dauert, bis sich das Team untereinander kennengelernt hat – nicht nur auf beruflicher, sondern insbesondere auch auf einer persönlichen Ebene. Im Normalfall weiß ich sehr gut Bescheid, wenn es um die beruflichen und persönlichen Ziele meiner Team Members geht. Hier ist es aber, aus dem oben gesagten folgend, leider im Moment noch so, dass wir uns jeweils in der letzten Woche eines Monats noch regelmäßig mit Kündigungen konfrontiert sehen.
Und wir hatten natürlich, vor allem am Anfang, auch noch viele Herausforderungen in Sachen Hardware – kannst Du Dir das Chaos vorstellen, wenn durch die Umstellungen in so einem Hotel für ganze drei Tage die Interfaces zu verschiedenen Systemen nicht funktionieren, die Computer nicht laufen und man keine funktionierende Telefonanlage hat?

Welcher war für Dich der positivste Aspekt an der Übernahme?
Natürlich hat ein Rebranding viele positive Aspekte. Bei uns waren es der Enthusiasmus und die tolle Motivation beim überwiegenden Teil des Teams. Man zeigte sich sehr offen für die neuen Systeme wie „OnQ“ (Anm. d. Red.: das Reservierungsmanagementsystem bei Hilton) oder für das E-Learning. Es war beeindruckend, zu beobachten, wie viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich regelrecht auf Hilton freuten und sehr gespannt auf die fortschrittlichen Prozesse, Standards und Systeme waren, die Hilton verwendet, um ein Hotel zu organisieren und zu führen.
Wir haben auch sehr stark von einer Task Force profitiert, die Hilton uns für die ersten Wochen zur Verfügung gestellt hatte, um unser Front Office Team, den Finance-Bereich, die Reservierung oder den Veranstaltungsverkauf zu unterstützen und alle Bereiche nach den wohlerprobten Hilton-Strukturen aufzubauen. Dieses „Buddy“-System sorgte dafür, dass die vielen offenen Fragen unserer Mitarbeiter beantwortet werden konnten und diese sich sehr schnell sehr viel wohler mit all dem Neuen fühlten.

Was waren im allgemeinen die entscheidenden Auswirkungen auf das Team?
Die größten Auswirkungen eines Rebrandings gibt es zweifelsohne auf Seiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die meisten Menschen fürchten sich erst einmal vor Veränderungen; das kann man auch niemandem verübeln. Eine weit verbreitete Befürchtung war natürlich: „Werde ich in der „neuen Zeit“ noch einen Job haben?“, dicht gefolgt von der Überlegung: „Was wird sich für mich ändern?“. Wir haben kommunikativ so viel wie möglich dafür getan, dass die Team Members in diesen Punkten ein sicheres Gefühl haben können, und als wir das erreicht hatten, liefen die Dinge schon sehr viel ruhiger. Momentan kümmern wir uns um schicke neue Uniformen und haben hinter den Kulissen, also in Bereichen, in denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufhalten, schon einiges umdekoriert und „aufgehübscht“, damit auch bereits hieran erkennbar ist, dass wir unser Team und dessen Arbeitsumfeld wertschätzen und uns kümmern. Das wurde sehr positiv angemommen.

Welchen Rat würdest Du anderen General Managers geben, die ein Rebranding leiten?

Es ist wahrlich nicht einfach. Stellt auf jeden Fall sicher, dass Ihr all die Menschen im Team wirklich mitnehmt auf eine solche „Reise“.
Ich glaube, wir haben immer sehr gut kommuniziert, sowohl vor der Eröffnung als auch danach. Dies erfolgte unter anderem durch regelmäßige Treffen mit den Management Teams. Kempinski hat uns dabei auch sehr professionell unterstützt, indem man uns bereits frühzeitig Zugang zu und Zeit mit diesen Management Teams gewährte.

Gibt es noch etwas, das Du uns ganz allgemein mit auf den Weg geben möchtest?
Was für uns zum Beispiel sehr gut funktioniert hat, waren ganz persönliche, 30-minütige Mini-Sessions, die ich während der ersten sieben Tage mit den meisten der Mitarbeitenden durchgeführt habe. Wir haben kleinere Gruppen, bestehend aus zehn bis maximal 20 Kolleginnen und Kollegen, gebildet und in diesen kleinen Runden einfach ganz offen miteinander gesprochen. Wir haben uns gegenseitig vorgestellt, wir haben einige zentrale Anliegen besprochen, Informationen über Hilton vermittelt und ich stand für jegliche Fragen und Probleme zur Verfügung. Das hat definitiv Vertrauen geschaffen.

Dagmar, vielen Dank für das Gespräch und die interessanten Einblicke.
Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Nachwuchstalente zu Gast im Waldorf Astoria Berlin

Hilton Karriere

Hilton Karriere

(hk) – Diese Woche begrüßten wir im Rahmen des internationalen „Careers@Hilton Live“-Monats, in Zusammenarbeit mit dem Berliner Beruflichen Orientierungszentrum, eine ganze Schulklasse im Waldorf Astoria Berlin, um mit den jungen Menschen über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bei Hilton Worldwide zu sprechen. Den Schülerinnen und Schülern der Hans-Grade-Schule (Berlin Köpenick) wurde ein spannendes Programm geboten: Unter anderem gab es eine ausführliche Hausführung, eine allgemeine Frage- und Antwort-Session mit Mitarbeitenden des Hotels sowie – um auch für ausreichend Aktivität zu sorgen – einen Kochkurs und ein Cocktailtraining. Insbesondere der „aktive Teil“ des Tages sorgte für jede Menge Begeisterung, sodass sich zum Abschluss des Besuchs viele der Schülerinnen und Schüler direkt nach einem Praktikums- bzw. Ausbildungsplatz bei Hilton Worldwide erkundigten. Ein Extra-Dankeschön geht an unsere Azubis Marie, Kristin, Annalena, Danielle und Tomi, die mit viel Leidenschaft den Tag für die Schülerinnen und Schüler geplant und umgesetzt haben.

Hilton Karriere

Hilton Karriere

Über Careers@Hilton Live: Im gesamten Monat Mai haben Hotels und Corporate Offices von Hilton Worldwide weltweit zu Events eingeladen, um junge Menschen über das breite Spektrum an Karrierechancen in der Hotellerie zu informieren. Die Veranstaltungen sind Teil des globalen Programms Bright Blue Futures, das Hilton-Teammitglieder darin bestärkt, ihre Expertise mit jungen Menschen zu teilen. Die Careers@Hilton Live: Youth in Hospitality Events bieten den Teammitgliedern von Hilton Worldwide die einzigartige Chance, junge Menschen und Arbeitssuchende bei einer Karriere in der Hotelbranche zu unterstützen. Die Hilton Mitarbeiter geben Wissen und Fähigkeiten weiter, die für den Erfolg am Arbeitsplatz und darüber hinaus unerlässlich sind. Die Veranstaltungen reichen dabei von Karriereberatungen über Speed-Networking Events bis hin zur Präsentation der beruflichen Werdegänge durch die jeweiligen Teammitglieder.

Azubi Meeting mit Hilton Worldwide’s President & CEO, Chris Nassetta

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

(hk) – Wann bekommt man als Azubi schon einmal die Gelegenheit, den CEO seines Unternehmens hautnah zu erleben? Am 14. April 2015 war es soweit: Hilton Worldwide‘s President & CEO, Chris Nassetta, war zu Gast bei uns in Deutschland. Im Hilton Frankfurt Airport traf er sich mit Azubis und etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Region Northern & Central Europe zu einem „Townhall Meeting“, um über aktuelle Themen rund um unser Unternehmen und unsere Branche zu sprechen sowie um zahlreiche Fragen des Teams zu beantworten. Er bot auch spannende Einblicke hinsichtlich neuer Strategien, Angebote und Konzepte, die aktuell entwickelt werden, damit wir auch weiterhin dem Wettbewerb stets zwei Schritte voraus sein können. Ihr dürft gespannt sein – wir sind es auch. 😉 Chris Nassetta nahm sich während seines Besuchs u.a. mehr als eine Stunde Zeit, um sich den Fragen von 30 Hilton Azubis und Top Talents aus ganz Deutschland zu stellen. Er sprach über seinen beruflichen Werdegang bis hin zum CEO und gab unseren jungen Talenten wertvolle Hinweise für ihre persönliche Karriereplanung. Auf seine Frage, welche der anwesenden Azubis nach der Ausbildung ihre Karriere bei Hilton fortsetzen möchten, gab es eine beeindruckende, einstimmige Antwort: Alle möchten in unserem Unternehmen bleiben und sich weiterentwickeln. Wir werden in Kürze auch einen Film von dem Event ins Netz stellen. Watch out! Die folgenden und viele, viele weitere Impressionen findet Ihr hier.

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Team Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Azubi Meeting Germany

Chris Nassetta Selfie mit Holm Krause (Manager HR Marketing & Talent Acquisition Germany)

Hilton Worldwide CEO Chris Nassetta, Selfie mit Holm Krause (Manager HR Marketing & Talent Acquisition Germany)

Chris Nassetta Team Meeting Germany

v.l.: Simon Vincent (Executive Vice President and President of Europe, Middle East & Africa), Christopher J. Nassetta (President & CEO), Jochem-Jan Sleiffer (Area Vice President Northern & Central Europe) und Charles Muller (Cluster General Manager, Hilton Frankfurt Airport & Hilton Garden Inn Frankfurt Airport)

ERSTER, ZWEITER, VIERTER – Hilton Worldwide Azubis einfach top!

Lea und Christopher (Hilton Berlin)

Lea und Christopher (Azubis Hilton Berlin)

(hk) – An den diesjährigen Berliner Jugendmeisterschaften nahmen ca. 200 Berliner Auszubildende verschiedener gastgewerblicher Berufe teil. Unter den Teilnehmern waren auch wieder mehrere Hilton Worldwide-Azubis. Nur um Haaresbreite haben wir es diesmal verpasst, das Siegerpodium vollständig mit unseren Azubis zu besetzen.
Wir freuen uns über die großartigen Platzierungen unter den Hotelkaufleuten:

1. PLATZ: Isabel Raschke (Waldorf Astoria Berlin)
2. PLATZ:  Christopher Köhler (Hilton Berlin)
4. PLATZ: Lea Knobloch (Hilton Berlin)
Isabel (Waldorf Astoria Berlin) – 1. Platz

Isabel (Waldorf Astoria Berlin) – 1. Platz

Bravo! Wirklich ein ganz starkes Ergebnis – wir sind stolz auf Euch.
#BestOfTheBest

Hilton Azubis im Ausland: Bericht in Zeitung AUDIMAX

Hotelausbildung

Hilton Ausbildung

Die deutschlandweit erscheinende Zeitung für Gymnasiasten, „AUDIMAX“, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über das Thema Hilton Azubis im Ausland. Dafür hat sich die Redaktion unsere Auszubildende Inga ausgesucht, die kürzlich für vier Wochen in Schottland war. Wenn Ihr nochmal nachlesen wollt, was Inga in Edinburgh alles erlebt hat, könnt Ihr das hier tun:

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/01/27/hilton-azubis-im-ausland-teil-8-inga-in-edinburgh/

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/02/01/hilton-azubi-inga-in-edinburgh-teil-2/

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/02/11/hilton-azubis-im-ausland-inga-in-schottland-teil-3/

Hilton Azubi-News vom Frankfurter Flughafen

ABSCHIED UND WILLKOMMEN:

Azubi Farewell Dinner @ Hilton Frankfurt Airport & Hilton Garden Inn Frankfurt Airport

Azubi Farewell

Hilton Azubis Frankfurt Airport

(HK/CK) – Herzlichen Glückwunsch unseren Auszubildenden, die alle im Januar sehr erfolgreich ihre Abschlussprüfung bestanden haben! Um diesen Meilenstein gebührend zu feiern, wurden alle Azubis gemeinsam mit unserem Management Team zu einem fantastischen Abschiedsdinner eingeladen. Und es gibt noch einen weiteren Grund zu feiern, denn sechs der insgesamt elf auslernenden Auszubildenden haben sich entschieden, ihren Karriereweg direkt bei uns fortzusetzen und werden unser Hotelteam in den unterschiedlichsten Bereichen verstärken, darunter Rezeption, Service und Reservierung. Nochmals herzlichen Glückwunsch den erfolgreichen Abschlussprüflingen!

Neue Azubis @ Hilton Frankfurt Airport & Hilton Garden Inn Frankfurt Airport

New Azubis

Neue Hilton Azubis Frankfurt Airport

In dieser Woche haben sieben motivierte und interessierte junge Menschen ihre Ausbildung in unseren Hotels am Frankfurter Flughafen begonnen. Um ihnen den Start ins Berufsleben zu erleichtern, begann die Ausbildung erst einmal mit einer mehrtägigen Einführungsveranstaltung. Während dieser Tage erhielten die neuen Azubis viele Informationen über Hilton Worldwide, die Marken sowie unsere Hotels und konnten sich gleichzeitig auch in praktischen Trainings ein paar Kniffe und Tricks für ihre zukünftigen Aufgaben aneignen. Wir freuen uns gemeinsam mit Euch auf spannende, lehrreiche und abwechslungsreiche Ausbildungsjahre!

Berliner Hotel Azubis zu Gast in Bergerac

Ein Azubi-Austausch-Bericht von Anne,
Auszubildende zur Hotelfachfrau im Hilton Berlin
„Ich möchte Euch heute von meinem dreiwöchigen Azubi-Austausch im Herbst 2014 im Südwesten Frankreichs berichten. Ich bin sehr dankbar, dass mein Ausbildungsbetrieb Hilton mir die Möglichkeit dieses Auslandsaufenthaltes gegeben hat.
Nach etwas verspätetem Abflug von Berlin sind wir gut in Arcachon angekommen. In der ersten Woche haben wir in der Gruppe, bestehend aus 18 Azubis und zwei Lehrern, ein tolles Kulturprogramm unternommen.
Dabei konnten wir uns untereinander kennenlernen sowie unsere viele Erfahrungen aus unseren Ausbildungsbetrieben austauschen.
Azubi Austausch Frankreich

Hilton Azubi Austausch Frankreich

Am Hafen von Larros haben wir zunächst den Austernpark besichtigt. Uns wurde anhand eines Films verdeutlicht, wie die Austernzucht abläuft, und anschließend gab es natürlich eine Austern-Verkostung. Danach sind wir nach Arcachon gefahren und haben eine Bootsfahrt zur Vogelinsel gemacht. Wir hatten so schönes Wetter, dass wir dann an den Strand und sogar baden gegangen sind. In Arcachon haben wir auch die Pyla Düne bestiegen. Sie liegt an der Atlantikküste und ist Europas größte Wanderdüne. Es war beeindruckend.
Azubi Austausch Frankreich

Azubi Austausch Frankreich

In St. Emillion, einer sehr alten Weinstadt, haben wir an einer Weinverkostung teilgenommen und sind anschließend Richtung Bergerac weitergefahren. Dann sind wir in das Internat unserer Partnerschule „Lycée professionnel Jean Capelle“ eingezogen, wo es am Abend einen tollen Empfang gab und wir sehr herzlich aufgenommen wurden.
Den nächsten Tag starteten wir mit einem Besuch auf dem Wochenmarkt, und dann wurde uns mit historischer Führung Bergerac gezeigt. Anschließend gab es wieder eine Weinprobe.
An unserem letzten gemeinsamen Abend im Internat haben wir zusammen mit den französischen Gastgebern einen gemeinsamen Kochabend gestaltet. Wir als Service-Team haben alles für ein Drei-Gänge-Menü vorbereitet – und die Köche haben dieses unterdessen zubereitet.
Am nächsten Tag wurden wir dann zu unseren jeweiligen Betrieben gefahren. Mit einer „Koch-Azubine“ zusammen ging es für uns ins Restaurant „La Tour des Vents“ (Der Turm der Winde) in Monbazillac. Das Restaurant hat einen Michelin-Stern und steht unter der Leitung von der Sterneköchin Marie Rougier. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und hatten eine tolle Unterkunft. In Frankreich gibt es geteilte Arbeitsschichten. Ich habe im Sternerestaurant meist von 10:00 – 15:00 Uhr und von 19:00 – 23:00 Uhr gearbeitet. Trotz der vielen Arbeit konnten wir uns in der großen Mittagspause gut erholen. Das Restaurant liegt auf einem Weinberg, und man hat vom Gastraum und der Terrasse einen sensationellen Blick auf Bergerac. In Frankreich wird sehr viel Wert auf den einzelnen Gast gelegt. Es geht sehr herzlich und vertraut zu. In der Küche wird alles frisch gekocht und mit Liebe angerichtet. Nicht nur für die Gäste, sondern auch für das Personal wurde jeden Tag ganz frisch gekocht, und wir haben immer alle gemeinsam gegessen.
Ich habe während meiner Arbeit dort viel Fachliches, aber auch Sprachliches dazugelernt. Das Französisch-Sprechen stellte sich, trotz meiner Vorkenntnisse, anfangs etwas schwieriger dar als erwartet. Aber es war toll, die französische Lebensweise, die Kultur und die Menschen kennenlernen zu dürfen.
Hilton Azubi Austausch Frankreich

Hilton Azubi Austausch Frankreich

Die letzten Tage verbrachten wir wieder zusammen in der Gruppe. Wir haben uns über unsere Praktika ausgetauscht und dabei festgestellt dass die Tage in den einzelnen Restaurants doch ziemlich unterschiedlich abliefen.
Bevor wir zurück nach Berlin geflogen sind, haben wir noch eine Nacht in Bordeaux verbracht und die Stadt besichtigt.
Der Austausch war eine super Erfahrung, und ich kann allen empfehlen, an einem solchen Programm teilzunehmen.
Eure Anne“

Wer Tim Mälzer mag, der kann auch für Snoop Dogg kochen

Wer Tim Mälzer mag, der kann auch für Snoop Dogg kochen
Was Markus Lindner, Chefkoch des Hilton Dresden, noch alles über das Spannende am Kochberuf zu berichten hat, erfahrt Ihr in unserem heutigen Interview.

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Dresden, 27. September 2013 – Markus Lindner (40) ist seit diesem Monat neuer Executive Chef im Hilton Dresden. Das Hotel hat nicht nur 333 Zimmer, sondern setzt in zwölf verschiedenen Restaurants, Cafés und Bars jährlich mehrere Millionen Euro um. Dies ist eine große organisatorische Herausforderung für einen Chefkoch. Doch das macht den Koch-Beruf auch ungeheuer spannend und verantwortungsvoll. Wir haben mit Markus gesprochen.
(von: Holm Krause, HR Hilton Worldwide)


Holm: Hallo Markus, willkommen bei Hilton und danke, dass Sie sich kurz etwas Zeit nehmen können! 
Hyatt, Luxury Collection, Leading Hotels of The World, Kempinski. Jordanien, Schottland, Zypern, Malediven, Südafrika … Sie haben im Koch-Beruf bereits eine beeindruckende berufliche Laufbahn vorzuweisen. Was hat Sie besonders gereizt, ins Team von Hilton Worldwide zu kommen?
Markus Lindner: Ganz speziell hat mich das Hilton Dresden gereizt – schon alleine wegen seiner Lage in der historischen Altstadt, aber auch die Lage in Deutschland und Europa mit so vielen Möglichkeiten in kurzer Distanz. Kulinarisch betrachtet, sind natürlich die vielen Dresdner und Sächsischen Spezialitäten interessant sowie die Weinanbaugebiete der Umgebung.

Holm: Unsere Unternehmenskultur beinhaltet die Tatsache, dass sich bei Hilton alle mit ihren Vornamen ansprechen – egal ob zwischen Generaldirektor, Azubi oder Vice President. Haben Sie sich schon daran gewöhnt?
Markus: Ich komme sowieso aus einer Du-Umgebung. Und gerade in der Küche ist es sehr wichtig, „per Du“ zu sein und sich eher als Familie zu betrachten, als in einem klassischen, hierarchischen Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Angestellten.

Holm: Kommt man als Chefkoch einer so großen Abteilung überhaupt noch zum Kochen oder managt und „meetet“ man nur noch und hängt den ganzen Tag am Smartphone bzw. E-Mail-Postfach?
Markus: Ja, hin und wieder kommt man tatsächlich noch zum Kochen, so zum Beispiel während der letzten beiden Tage, an denen ich beim Frühstück geholfen habe, da leider einer unserer Köche kurzfristig erkrankt war. So konnte ich sozusagen einmal wieder ein paar Omelettes üben. Aber generell hat man heutzutage auch als Chefkoch mit Blackberry und iPad immer sein Büro bei sich. In einem so großen Haus kann man dann immer auf dem Weg von einem Restaurant zum nächsten oder von einem Meeting zum nächsten etwas Büroarbeit bewältigen.

Holm: Im Hilton Dresden bilden Sie jedes Jahr zwischen 20 und 30 junge Köchinnen und Köche aus. In Deutschland erleben wir ja derzeit nicht selten, dass der Beruf des Kochs von etwas weniger jungen Menschen ergriffen wird als noch vor zehn Jahren. Haben Sie eine Erklärung dafür? Wollen einfach alle nur noch diese berühmt-berüchtigten “irgendwas mit Marketing oder irgendwas mit Medien”-Berufe erlernen?
Markus: Koch ist einer der Berufe, die man wirklich mit Leib und Seele machen muss –  das sieht man auch ein wenig an meinem Bauch (schmunzelt). Man muss sich an die verschiedenen Schichten gewöhnen und daran, dass man oft auch arbeitet, wenn andere frei haben – etwa an Wochenenden. Man schafft aber erstaunlich viel, wenn man stattdessen an Wochentagen Freizeit hat. Es ist einfach erstmal eine Frage der Organisation und der Gewöhnung. Das absolut Positive ist, dass es kaum einen Beruf gibt, in dem man so viele Möglichkeiten hat, sich zu verwirklichen. Man kann vieles ausprobieren und das tun, was man wirklich will. Auch, wie etwa in meinem Fall, hat man sehr leicht die Möglichkeit, überall auf der Welt zu arbeiten und dabei an den traumhaften Orten zu leben, für die andere im Urlaub sehr viel Geld bezahlen müssen. Und man verdient dabei ja sogar noch Geld (grinst).
Ansonsten bin ich sehr froh, dass – jedenfalls bei uns – nach wie vor eine so große Zahl junger Menschen diesen Beruf erlernen möchte. Sie erhalten ja auch eine erstklassige Ausbildung.

Holm: Was sind Ihrer Meinung nach drei klare Argumente (neben sicherlich vielen), die für den Koch-Beruf sprechen – gerade in einem so großen Unternehmen wie dem unseren?
Markus:
1. Berufliche Sicherheit (essen müssen die Menschen immer).
2. Die Möglichkeit, so viele verschiedene Dinge zu tun.
3. Überall auf der Welt mit Leichtigkeit eine Stelle zu finden und in spannenden Ländern Dinge zu sehen und zu erleben, die ein normaler Tourist nie sehen wird.

Holm: Angenommen, einer Ihrer Koch-Azubis kommt Ihnen blendend gelaunt in der Küche mit einem coolen Basecap anstatt mit seiner Kochmütze auf dem Kopf entgegen. Was sagen sie ihm?
Markus: Fein – solange er nicht die Buchstabensuppe rappt …


Holm: ‘Mal Hand aufs Herz: Kann man als Köchin bzw. Koch in Deutschland und anderen Ländern „richtig gutes Geld“ verdienen?
Markus: Ja und nein. Es ist eine Frage der Relation – die Frage ist, mit wem man sich vergleicht. Wenn es jemandem nur um Geld geht, gibt es da mit Sicherheit höher bezahlte Jobs. Aber gibt es arbeitslose Köche? Ich kenne keine. Fest steht: Gerade im Ausland verdient man in der Regel bei weitem mehr als andere. Und es gibt auch Millionäre unter Köchen.

Holm: Finden Frauen es sexy, wenn ein Mann richtig kochen kann?
Markus: Oh ja!!!

Holm: Plaudern Sie doch noch kurz aus dem Nähkästchen … welche Stars und VIPs haben Sie schon kulinarisch verwöhnt?
Markus: Die Liste wäre endlos. Das ginge los bei Bill Clinton über Celine Dion, Snoop Dogg bis … ach, das erzähle ich mal nach und nach.

Holm: Wer ist Ihr Lieblings-TV-Koch und aus welchem Grund?
Markus: Tim Mälzer – weil er das Kochen zeigt, wie es wirklich ist, und es mit Freude und Humor präsentiert.

Holm: Zum Abschluss einige kurze “Speedfragen”. Was fällt Ihnen spontan zu folgenden Begriffen ein:

Deutschland – Heimat

Lieblingssportart – Formel 1

Farb- und Konservierungsstoffe – lieber nicht, man sollte die vermeiden, wo es nur geht

Biologische Kost – bedingt (mir ist “REGIONAL” aber wichtiger)

Lieblingsessen – Spaghetti mit Rührei

Italien – Wiege der Kochkunst

Hilton – 4000 Hotels weltweit

Fastfood – Yummy

iPad – zweites Gehirn

Frauenquote – schon erfüllt

Hotellerie – Familie

Asien – viele gute Erinnerungen

Azubis – frisch und noch “unverdorben”

Vielen Dank, Markus, und bis bald!

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Lust bekommen?
Dein Start in den Beruf bei Hilton Worldwide. 
Zehn Marken. 4.000 Hotels. Ein globaler Marktführer.

Ausbildungsbeginn: 1. August 2014
#Hotelfachfrau/-mann | #Hotelkauffrau/-mann | #Köchin/Koch
#Restaurantfachfrau/-mann | #Veranstaltungskauffrau/-mann

Jetzt Berufsausbildung starten! Du kannst Dich ab sofort für den Ausbildungsstart in einem Hilton Worldwide Hotel in Deutschland bewerben! Die Standorte: Hilton Berlin, Waldorf Astoria Berlin, Hilton Bonn, Hilton Cologne, Hilton Dresden, Hilton Dusseldorf, Hilton Frankfurt, Hilton Frankfurt Airport, Hilton Garden Inn Frankfurt Airport, Hilton Mainz, Hilton Mainz City, Hilton Munich City, Hilton Munich Park, Hilton Nuremberg

Bewerber-E-Mail: YoungProGermany(at)hilton.com

Bewirb Dich einfach und bequem per E-Mail! Beachte dabei: Schicke uns ein kurzes Motivationsschreiben und Deinen Lebenslauf und vergiss nicht, uns mitzuteilen, für welchen unserer Standorte in Deutschland Du Dich bewirbst. Wenn Du stolz auf Deine Zeugnisse bist, darfst Du sie natürlich ebenfalls mitschicken. Wenn nicht, nur keine Sorge – bewirb Dich trotzdem und lass uns darüber reden.

Deine Bewerbung wird zunächst zentral registriert und dann direkt an den gewünschten Standort weitergeleitet. Du hörst umgehend von uns. (Bewerbungsschluss: 31.12.2013)

Ansprechpartner: Herr Holm Krause
Manager Ausbildungsprogramme Deutschland @Hilton Worldwide
Telefon: +49 (0)351 8642-133

Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen!

Infos rund um das Thema Karriere bei Hilton Worldwide findest Du u.a. hier:

www.facebook.com/HiltonAusbildungUndKarriere

www.hilton.de/azubi

https://hiltonkarriere.wordpress.com