Hilton Azubis im Ausland: Bericht in Zeitung AUDIMAX

Hotelausbildung

Hilton Ausbildung

Die deutschlandweit erscheinende Zeitung für Gymnasiasten, „AUDIMAX“, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über das Thema Hilton Azubis im Ausland. Dafür hat sich die Redaktion unsere Auszubildende Inga ausgesucht, die kürzlich für vier Wochen in Schottland war. Wenn Ihr nochmal nachlesen wollt, was Inga in Edinburgh alles erlebt hat, könnt Ihr das hier tun:

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/01/27/hilton-azubis-im-ausland-teil-8-inga-in-edinburgh/

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/02/01/hilton-azubi-inga-in-edinburgh-teil-2/

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/02/11/hilton-azubis-im-ausland-inga-in-schottland-teil-3/

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Hilton Azubis im Ausland // Malika in Paris // Teil 2: „Halbzeit in Paris“

Hilton Azubi Malika in Paris

Hilton Azubi Malika in Paris

Hallo, Ihr Lieben,

meine zweite Woche in Paris verlief super. Ich fühle mich richtig wohl im Team und lerne jeden Tag unheimlich viel dazu.

Ich arbeite selbständig an meinen Aufgaben, helfe den Kollegen und werde behandelt, als gehörte ich voll zum Team. Man spürt also auch hier wieder den warmherzigen Spirit in der Hilton Family. Alle duzen sich, es wird viel gelacht und mit Spaß erfolgreich gearbeitet.

Dadurch, dass alle Hilton Hotels weltweit mit denselben Softwareanwendungen arbeiten (OnQ PM, OnQ R&I, Delphi etc.), viele davon mir schon bekannt sind und sie ohnehin in englischer Sprache angelegt sind, fällt es mir sehr leicht, mich im Arbeitsalltag zurechtzufinden. Mein Französisch hört sich langsam auch wieder sicherer an. Alle loben mich für meine Sprachkenntnisse, obwohl ich zugeben muss, dass mir manche Fachbegriffe oftmals im ersten Moment noch fehlen.

Ich bin überwiegend damit beschäftigt, Gruppenreservierungen anzulegen, Verträge zu schreiben, Proforma-Rechnungen zu verfassen und bekomme manchmal auch Rechercheaufträge. Ich sollte zum Beispiel Park&Fly-Angebote vergleichen, die andere Hilton Airport Hotels anbieten, da das Hilton Paris Orly Airport gerade dabei ist, ein solches Angebot zusammenzustellen und man sich dabei ein wenig an den Schwesterhotels orientieren möchte.

Außerdem habe ich an einer Telefonkonferenz mit dem Yield Manager teilgenommen. Der Yield Manager kümmert sich darum, Prognosen für die Auslastung des Hotels zu stellen sowie allgemein um die Zimmerumsätze des Hotels und ist auch dafür zuständig, Strategien zu erarbeiten, wie man den Umsatz des Hauses stets weiter optimieren kann.

Ich habe bei den Vorbereitungen für diesen Conference Call mitgeholfen und durfte sehen, wie solche „Voraussagen“ berechnet werden und welche Faktoren eine wichtige Rolle dabei spielen.

Alle sind also sehr bemüht, mir etwas beizubringen und kümmern sich um mein Wohlergehen.

Hilton Azubi Malika in Paris

Hilton Azubi Malika in Paris

Diese Woche hat ein kleines ‚Blue Energy‘-Projekt hier im Hotel stattgefunden. Nächsten Freitag steigt nämlich die Personalparty mit dem Thema „Disco“ (zu der ich auch herzlich eingeladen wurde), und dafür durften alle Mitarbeiter kreativ an den Vorbereitungen für die Dekoration teilnehmen. Aus Pappkartons, übrig gebliebenen Holzbrettern und anderen recyclebaren Gegenständen wurden echt coole Sachen gebastelt. Mitarbeiter aus allen Abteilungen durften für einige Minuten die Arbeit stehen und liegen lassen und mithelfen. Ich finde es toll, dass die Mitarbeiter sich bei den Vorbereitungen der Feier einbringen konnten.

Hilton Azubi Malika in Paris

Hilton Azubi Malika in Paris

Am Wochenende war ich wieder in der Stadt. Diesmal habe ich mir den Eiffel-Turm, den Louvre, Sacré-Cœur, das Moulin Rouge und La Défense angesehen. Paris ist wirklich eine wunderschöne Stadt. Besonders abends, wenn alles beleuchtet wird, kommt der Charme der Stadt stark zur Geltung.

Moulin Rouge / Hilton Azubi Malika in Paris

Moulin Rouge / Hilton Azubi Malika in Paris

Zwei meiner Cousinen leben in Paris, und mit denen war ich am Samstagabend auch noch Karaoke singen. Es war ein ziemlich lustiger Abend, vor allem wenn von einem verlangt wird, französische Lieder zu singen, von denen man noch nie etwas gehört hatte. 🙂

So, das war’s erstmal aus Paris – liebe Grüße an euch alle und bis zum nächsten Bericht!

Malika aka Malaika

Eiffelturm / Hilton Azubi Malika in Paris

Eiffelturm / Hilton Azubi Malika in Paris

Hilton Azubis im Ausland // Inga in Schottland, Teil 3

Hallo, Ihr Lieben,
hier kommt (zugegeben, mit einigen Tagen Verspätung) mein letzter Bericht aus Schottland. Ich bin inzwischen schon wieder zu Hause in Berlin und kann es kaum glauben, dass die Zeit so schnell vergangen ist.

Also, was habe ich in der letzten Woche in „Edinbroooo“ noch so alles erlebt:
Letzte Woche kam zum Beispiel ein Photograph ins Hotel, um Bilder von den Mitarbeitern zu machen. Die Idee ist, den Back of House-Bereich aufzufrischen und weiter zu verschönern – mit tollen großen Fotos. Die meisten Büros sind nämlich im Untergeschoss gelegen und haben kein Tageslicht. Karina hat mir die Organisation der Fotosession überlassen – und zwar voll und ganz. Ich wurde also spontan zum „Stage Manager” ernannt, obwohl Shootings jetzt nicht ganz mein Spezialgebiet sind. Es war ein super aufregender Tag, die Departments wussten alle nicht so wirklich Bescheid, aber wir haben es gut gemeistert und die Fotos sind echt cool geworden. Neben meiner Tätigkeit als Stage Manager bin ich ab und zu auch mal als „Model“ eingesprungen. 🙂 Am nächsten Tag habe ich meine Bildauswahl an den Fotografen geschickt, und dann hieß es abwarten, bis die Poster kommen.

Fotosession

Fotosession

Am Wochenende waren wir dann endlich beim Afternoon Tea und haben stundenlang Tee getrunken, Kuchen, Macarons und Scones gefuttert und den Nachmittag in vollen Zügen genossen.

Afternoon Tea

Afternoon Tea

Am Sonntag stand dann noch meine Tour zum Loch Lomond an. Übrigens werde ich nie wieder über das schottische Wetter meckern, denn wir hatten von morgens bis abends traumhafte Bedingungen und blauen Himmel, im JANUAR! Wir sind zuerst nach Stirling gefahren, haben dort die Castle besichtigt und danach ging es zum Loch Lomond, dem größten See Schottlands. Der Tourguide ist mit uns zu einem Aussichtspunkt gewandert, von dem aus wir einen gigantischen Blick über den See hatten.

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Am Montag ging es dann wieder zur Arbeit. Ich durfte am sog. „Caley Commitee“ teilnehmen, bei dem über aktuelle Probleme, anstehende Projekte, besondere Angebote im Hotel oder auch Gästebeschwerden gesprochen werden. Es war super interessant, und das Schöne war, dass ich mich super an der Diskussion beteiligen konnte, weil Vieles auch bereits in den Morning Meetings besprochen worden war.

Am Dienstag war ich dann beim SALT Meeting. Ich muss zugeben, dass mich das etwas überrascht hat (mit SALT haben alle Hilton Worldwide Hotels die Möglichkeit, die Zufriedenheit der Gäste zu erfragen und auszuwerten.) Es wurde über Strategien gesprochen, wie man die Zufriedenheit der Gäste steigern kann und generell wie man sie dazu bringt, ihre Meinung preiszugeben. An dem Punkt habe ich unsere Hilton Moment/True Waldorf Service-Karten aus dem HR vorgestellt, die bisher niemandem wirklich bekannt waren! Es ist bekannt, dass das Hotel zuletzt einige technische Probleme mit den Wasserleitungen und mit der Heizung hatte. Deswegen kam es zu einigen Beschwerden in den SALT-Auswertungen.

Ach, übrigens waren Suzet und ich Anfang der Woche für die kürzlich schon erwähnte Team Member Lounge einkaufen! Meine Idee war es eigentlich, so viel wie es geht vom Housekeeping zu gebrauchen, aber das war leider nicht möglich. Gestern war dann das Umstyling angesagt. Ich habe leider vergessen, ein Bild von vorher zu machen, aber in dem Raum stand nur ein braunes Sofa, die Sessel und ein Schreibtisch drin. Zusammen mit den Technikern und noch ein paar Handwerkern haben wir dann alles fertig gemacht. Ich habe das ganze Team gut beschäftigt, aber alle sind super happy und total überrascht, dass wir mit relativ geringer Investition so viel aus dem Raum gemacht haben.

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Am nächsten Tag waren wir dann auf der „Emerging Talent Conference“. Wir wussten nicht wirklich, was da auf uns zukommen würde und sind relativ spontan mit ein paar Flyern und Postern vom Hotel hin gefahren. Es war ein riesiger Konferenzbereich angemietet worden, in dem sich viele verschiedene Hotels und auch Reiseunternehmen vorstellten. Es gab vier verschiedene Workshops, bei denen Guest Speaker über ihre Erfahrungen im Bereich Hospitality berichtet haben, und es war wirklich mehr als interessant. Der eine Sprecher wurde letztes Jahr zum besten Restaurantmanager in ganz UK ausgezeichnet, ein anderer wurde für seine indischen Cuisine ausgezeichnet. Eine sehr bekannte Lifestyle- und Food-Moderatorin aus den USA, Sissy Biggers, war auch da. Wir hatten einen tollen Tag dort und haben das „Caley“ („The Caledonian“ ist der ursprüngliche Name des Hotels gewesen, als es noch ein Hilton war ) super vertreten. Überhaupt fand ich es toll, dass ich auch mitgehen durfte.

Emerging Talent Conference The Caledonian

Emerging Talent Conference The Caledonian

Und dann hieß es auch schon: Koffer packen. Natürlich gab es auch noch eine kleine Abschiedsparty für mich … 🙂

Ich freue mich jedenfalls darauf, Euch alle jetzt wieder in Berlin zu sehen!

Eure Inga

Berliner Hotel Azubis zu Gast in Bergerac

Ein Azubi-Austausch-Bericht von Anne,
Auszubildende zur Hotelfachfrau im Hilton Berlin
„Ich möchte Euch heute von meinem dreiwöchigen Azubi-Austausch im Herbst 2014 im Südwesten Frankreichs berichten. Ich bin sehr dankbar, dass mein Ausbildungsbetrieb Hilton mir die Möglichkeit dieses Auslandsaufenthaltes gegeben hat.
Nach etwas verspätetem Abflug von Berlin sind wir gut in Arcachon angekommen. In der ersten Woche haben wir in der Gruppe, bestehend aus 18 Azubis und zwei Lehrern, ein tolles Kulturprogramm unternommen.
Dabei konnten wir uns untereinander kennenlernen sowie unsere viele Erfahrungen aus unseren Ausbildungsbetrieben austauschen.
Azubi Austausch Frankreich

Hilton Azubi Austausch Frankreich

Am Hafen von Larros haben wir zunächst den Austernpark besichtigt. Uns wurde anhand eines Films verdeutlicht, wie die Austernzucht abläuft, und anschließend gab es natürlich eine Austern-Verkostung. Danach sind wir nach Arcachon gefahren und haben eine Bootsfahrt zur Vogelinsel gemacht. Wir hatten so schönes Wetter, dass wir dann an den Strand und sogar baden gegangen sind. In Arcachon haben wir auch die Pyla Düne bestiegen. Sie liegt an der Atlantikküste und ist Europas größte Wanderdüne. Es war beeindruckend.
Azubi Austausch Frankreich

Azubi Austausch Frankreich

In St. Emillion, einer sehr alten Weinstadt, haben wir an einer Weinverkostung teilgenommen und sind anschließend Richtung Bergerac weitergefahren. Dann sind wir in das Internat unserer Partnerschule „Lycée professionnel Jean Capelle“ eingezogen, wo es am Abend einen tollen Empfang gab und wir sehr herzlich aufgenommen wurden.
Den nächsten Tag starteten wir mit einem Besuch auf dem Wochenmarkt, und dann wurde uns mit historischer Führung Bergerac gezeigt. Anschließend gab es wieder eine Weinprobe.
An unserem letzten gemeinsamen Abend im Internat haben wir zusammen mit den französischen Gastgebern einen gemeinsamen Kochabend gestaltet. Wir als Service-Team haben alles für ein Drei-Gänge-Menü vorbereitet – und die Köche haben dieses unterdessen zubereitet.
Am nächsten Tag wurden wir dann zu unseren jeweiligen Betrieben gefahren. Mit einer „Koch-Azubine“ zusammen ging es für uns ins Restaurant „La Tour des Vents“ (Der Turm der Winde) in Monbazillac. Das Restaurant hat einen Michelin-Stern und steht unter der Leitung von der Sterneköchin Marie Rougier. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und hatten eine tolle Unterkunft. In Frankreich gibt es geteilte Arbeitsschichten. Ich habe im Sternerestaurant meist von 10:00 – 15:00 Uhr und von 19:00 – 23:00 Uhr gearbeitet. Trotz der vielen Arbeit konnten wir uns in der großen Mittagspause gut erholen. Das Restaurant liegt auf einem Weinberg, und man hat vom Gastraum und der Terrasse einen sensationellen Blick auf Bergerac. In Frankreich wird sehr viel Wert auf den einzelnen Gast gelegt. Es geht sehr herzlich und vertraut zu. In der Küche wird alles frisch gekocht und mit Liebe angerichtet. Nicht nur für die Gäste, sondern auch für das Personal wurde jeden Tag ganz frisch gekocht, und wir haben immer alle gemeinsam gegessen.
Ich habe während meiner Arbeit dort viel Fachliches, aber auch Sprachliches dazugelernt. Das Französisch-Sprechen stellte sich, trotz meiner Vorkenntnisse, anfangs etwas schwieriger dar als erwartet. Aber es war toll, die französische Lebensweise, die Kultur und die Menschen kennenlernen zu dürfen.
Hilton Azubi Austausch Frankreich

Hilton Azubi Austausch Frankreich

Die letzten Tage verbrachten wir wieder zusammen in der Gruppe. Wir haben uns über unsere Praktika ausgetauscht und dabei festgestellt dass die Tage in den einzelnen Restaurants doch ziemlich unterschiedlich abliefen.
Bevor wir zurück nach Berlin geflogen sind, haben wir noch eine Nacht in Bordeaux verbracht und die Stadt besichtigt.
Der Austausch war eine super Erfahrung, und ich kann allen empfehlen, an einem solchen Programm teilzunehmen.
Eure Anne“

Azubi Theresa in Kopenhagen, Teil II

Goddag! 🙂

Jetzt hat nun die letzte Arbeitswoche für mich hier in Kopenhagen begonnen. Ich habe schon etwas über die Arbeit erzählt, aber noch gar nichts über die Sehenswürdigkeiten. Na, dann los!

Das Erste, was mir damals eingefallen ist, was eine bekannte Sehenswürdigkeit ist, war „Den lille Havfrue“ zu deutsch die kleine Meerjungfrau.Die kleine Meerjungfrau ist ein Kunstwerk vom Bildhauer Edvard Eriksen, der den Auftrag vom Bierbrauer Carl Jacobsen bekam. Carl Jacobsen war von Hans Christian Andersens Liebesmädchen der kleinen Seejungfrau und ihrem Prinzen gerührt, so dass er der Stadt Kopenhagen ein Wahrzeichen schenken wollte. Seitdem sitzt die kleine Meerjungfrau auf einem Findling an der Hafenpromenade. Man kann sie mit dem Schiff, dem Fahrrad aber auch zu Fuß erreichen.

Nur wenige Gehminuten entfernt von der kleinen Meerjungfrau, befindet sich das Amalienborg Slot. Im Schloss Amalienborg ist die königliche Familie Zuhause. Es sind 4 Palais um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz errichtet worden. Wenn auf dem Dach des südöstlichen Palais die dänische Flagge weht, ist die Königin Zuhause. Die königliche Garde zieht ihre Runden vor den Palais‘ zum Schutz. Doch um 11:30 Uhr Mittags, heißt es stillgestanden. Dann zieht die Wachablösung von Rosenborg Slot zum Amalienborg Slot um dort pünktlich um 12:00 Uhr anzukommen. Die Wachablösung ist ein Touristenmagnet. Es ist Wahnsinn, wie viele Menschen sich dieses Ereignis anschauen. Natürlich, es ist auch etwas Besonders. Die Wachablösung verkörpert Tradition. Anschließend geht es dann für die abgelösten Wachen zurück zum Rosenborg Slot.

Im Amalienborg Schloss ist auch ebenfalls ein Museum.
 
In unmittelbarer Nähe befindet sich der Pleitebau „die Marmorkirche“ (die „Marmorkirken“). Sie wurde durch König Frederik V. erbaut. Er wollte, dass sie dem Petersdom in Rom bzw. der Saint Paul’s Cathedral in London gleichen sollte. Deshalb bestand er dadrauf, dass sie aus Marmor gebaut wird und nicht aus Sandstein. Aber der Bau war sehr kostenintensiv und sprengte dadurch die Staatskasse. Die Bauarbeiten wurden eingestellt und zu einem späteren Zeitpunkt durch König Christian VII. mit Sandstein fertiggestellt.
 
Der Nyhavn, der neue Hafen, liegt mitten im Zentrum. Hier liegen viele alte Segelboote. Er ist ein Ort zum Verweilen. Die buntbemalten Häuser und der Kanal laden jeden ein. Am Nachmittag kann man dort einen guten Kaffee trinken oder am Abend eine ausreichende Mahlzeit einnehmen. Am Nyhavn starten auch die Kanalfahrtschiffe ihre Touren.
 
Dicht bei den Sehenswürdigkeiten verläuft die Stroget, die Shoppingmeile von Kopenhagen. Hier kann man alles bekommen, egal ob Anziehsachen, Dekorationsgegenstände oder Souvenirs.
Am Ende der Stroget kommt man am Radhus (Rathaus) aus. Vom Rathausturm, der 106m hoch ist, hat man einen fantastischen Ausblick über Kopenhagen.
 
Ein Besuch im weltbekannten Tivoli ist ein Muss. Der Freizeitpark hat pünktlich zu den Osterferien seine Pforten geöffnet und alles erstrahlt im neuen Glanz. Achterbahnen bringen Nervenkitzel für Groß und Klein, Karussells drehen ihre Runden. Es gibt aber auch viele kleine Restaurants in jeder Preiskategorie, die zum gemütlichen Verweilen am See einladen. Mehrere Konzertbühnen, die von Weltstars besucht werden. Der Tivoli ist auf jeden Fall sehenswert.
 
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Auslandsmonat: Azubi Theresa grüßt aus Copenhagen

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Hallo zusammen! Goddag!
Tja, wie soll ich anfangen. Ich bin jetzt schon 1,5 Wochen hier und ich fühle mich richtig im Team integriert. Am Anfang war ich so aufgeregt, weil ich das erste Mal alleine ins Ausland gereist bin und dann die Landessprache auch nicht beherrsche. Aber die Angst wurde mir sofort genommen, da das Hilton Copenhagen Airport Hotel aus einem internationalen Team besteht. Hier wird viel Englisch gesprochen und ich konnte mich somit mit allen unterhalten, auch mit den Gästen natürlich. An meinem ersten Tag bekam ich eine Einführung rund um das Hotel. Ich bekam meine eigene Uniform sowie eine Hausführung. Der Assistant Front Desk Manager zeigte mir die unterschiedlichen Zimmerkategorien, die Executive Lounge, die Restaurants, die Konferenzräume und den Fitnessbereich mit Spa. Dann an meinem zweiten Tag habe ich an der Rezeption gearbeitet. Mir wurde gezeigt, wie ein Check In und wie ein Check Out durchgeführt werden. Dabei sind mir viele Parallelen zu unseren Hotel aufgefallen. Wir haben ja schließlich die gleichen Standards. Ich durfte dann auch gleich selbstständig arbeiten. Der Front Desk Manager hat alles organisiert, sodass ich gleich ab dem 2ten Tag einen eigenen Login für OnQ hatte. Und dann hieß es, ab an den Gast. Die Gäste sind viel lockerer. Sie möchten sich mitteilen und sie bedanken sich für die gute Unterkunft. Anfangs habe ich ja schon beschrieben, dass ich Angst hatte bezüglich der Sprache, aber die Dänen sprechen ein gutes Englisch, das klappt einbandfrei. Lustig ist es, wenn ich deutsche Gäste einchecken darf. Die freuen sich sehr, dass jemand sie in ihrer Landessprache begrüßt. Wenn ich mit OnQ arbeite, habe ich viel mehr Rechte als in Deutschland. Es ist gut, denn ich kann sehr selbstständig arbeiten und auf Gästewünsche sofort reagieren. Natürlich können dadurch auch Fehler entstehen, aber ich denke, wenn ich einen Fehler mache, lerne ich nur daraus. Bei Fragen kann ich zu jedem Team Member vom Front Desk gehen. Sie haben für mich immer ein offenes Ohr. Bis jetzt habe ich nur in der Frühschicht gearbeitet. Während der Frühschicht müssen wir eine Checkliste (Traces, Due Outs, High Balance Report,…) abarbeiten. Diese Arbeiten habe ich bei uns nie gemacht, dass sind Aufgaben die unser Schichtleiter zu erledigen hat. Auch durfte ich schon als Concierge arbeiten. Dort habe ich die Tageszeitungen an die unterschiedlichen Outlets verteilt. Und ganz wichtig, morgens wurde die Dannebourg gehisst. Das ist dänische Flagge, darauf sind die Dänen sehr stolz. Natürlich durfte ich auch den Gästen Empfehlungen aussprechen für Restaurants und Sehenswürdigkeiten.
Alle sind sehr bemüht, dass es mir hier in Kopenhagen gut geht. Das Hotel hat mir ein Fahrrad zur Verfügung gestellt. Mit dem Fahrrad kann ich in meiner Freizeit Kopenhagens Sehenswürdigkeiten besichtigen, wenn das Wetter es zulässt.

Ich melde mich die Tage wieder! 

 
Eure Theresa 
(Auszubildende im Hilton Berlin)
 
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