Erfolgreicher Ausbildungsabschluss unserer Azubis (Hilton in Frankfurt)

Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren allen Auszubildenden unserer Hotels Hilton Frankfurt Airport & Hilton Garden Inn Frankfurt Airport, die ihre Abschlussprüfungen im Juli 2015 erfolgreich bestanden haben, von Herzen zu diesem großartigen Meilenstein in ihrer Karriere.

Um diesen Anlass gebührend zu feiern, wurden sie vom Management Team unserer Hotels zum traditionellen Farewell Dinner in unserem Restaurant RISE eingeladen. Es war auch in diesem Jahr wieder ein schöner Abend voller Erinnerungen und Geschichten aus drei ereignisreichen Jahren, den alle sicherlich noch lange in Erinnerung behalten werden.

Hilton Ausbildung Frankfurt

Hilton Ausbildung Frankfurt

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Neu bei Hilton: Verkürzte Hotel-Ausbildung in zwei Jahren

(hk) – Aus drei mach zwei: Ab sofort bieten wir im Hilton Nuremberg die Hilton Ausbildung zur Hotelfachfrau bzw. zum Hotelfachmann in einem Zeitraum von zwei Jahren an.

Der hierdurch erworbene IHK-Abschluss entspricht dem nach einer „üblichen“ dreijährigen Berufsausbildung; die Vermittlung des praktischen Wissens im Unternehmen wird anhand eines neu konzipierten Modells ebenfalls sichergestellt.

Diese Möglichkeit der Ausbildung in zwei Jahren kann von Bewerberinnen und Bewerbern in Anspruch genommen werden, die ihre Schulzeit erfolgreich mit dem Abitur abgeschlossen haben. Sie gilt exklusiv für unser Hilton Hotel in Nürnberg und ab dem Ausbildungsbeginn 2015.

Insbesondere für junge Talente, die nach ihrer Ausbildung noch ein Studium absolvieren möchten, bevor sie dann ihre Karriere bei Hilton fortsetzen, ist diese verkürzte Form der dualen Berufsausbildung somit ein überaus attraktives Angebot sowie eine zusätzliche Alternative zum dualen Studium.

Hotel Ausbildung Hotel Management

Hotel Ausbildung Nürnberg

Hilton Nuremberg
Valznerweiherstraße 200
90480 Nürnberg
E-Mail: Normadora.Welter@hilton.com
Ansprechpartnerin für Deine Bewerbung: Frau Normadora Welter (Human Resources)


Hilton als Dein künftiger Arbeitgeber

Werde jetzt Teil einer großen Sache

Seit unserer Gründung vor fast einem Jahrhundert spielen wir eine führende Rolle bei der Definition herausragender Standards für eine gesamte Branche – sowie weit darüber hinaus. Und wir fangen gerade erst an. Wenn es Neues zu entdecken gibt, gehen wir voran. Während andere noch zweifeln, haben wir schon angefangen. Wenn etwas nicht gut genug ist, möchten wir es verbessern. Wir wollen stets vorhersehen, was Menschen brauchen. Service und Vorsprung sind Teil unserer DNA.

Ja, wir wollen immer Erster sein – jedoch nicht um jeden Preis. Deshalb übernehmen wir dort Verantwortung, wo wir gebraucht werden. Wir bringen uns gesellschaftlich ein – überall, wo wir sind. Wir engagieren uns mit dafür, dass nachfolgende Generationen eine lebenswerte Umwelt vorfinden. Wir versuchen, immer dort Aufbauhilfe zu leisten, wo alles kaputt ist und Menschen unsere Hilfe brauchen – zum Beispiel nach Naturkatastrophen.

Wir sind Hilton – ein globales, börsennotiertes Unternehmen (NYSE: HLT) mit mehr als 4.000 Hotels in beinahe 100 Ländern und dem größten Wachstumsprogramm unserer Industrie. Zur Hilton-Familie gehören zwölf verschiedene Hotelmarken. Großartige Marken. Moderne, individuelle Lifestyle-Konzepte sowie Luxushotels mit hoheitlichem Anspruch. Jede einzelne unserer Marken zählt zu den Favoriten von Millionen Menschen weltweit. Wir sehen uns nicht einfach als Anbieter von Übernachtungsmöglichkeiten, sondern wollen, dass Menschen bei uns eine gute und erfolgreiche Zeit verbringen. Wir möchten ihnen als die bevorzugte Plattform dienen, auf der sie mit unserer Hilfe das beste aus ihren Möglichkeiten und aus jedem einzelnen Moment machen können. Hilton soll das Zentrum des sich Wohlfühlens und sich Weiterentwickelns sein. Das versprechen wir unseren Gästen – und in gleicher Weise unserem Team.

Hotel Rebranding: Das Team in den Mittelpunkt stellen

Hilton Munich Airport GM Dagmar Mühle

Hilton Karriere: Hilton Munich Airport GM, Dagmar Mühle

Dagmar Mühle ist General Manager im Anfang Januar 2015 neu eröffneten Hilton Munich Airport Hotel (zuvor „Kempinski Hotel Flughafen München“). Dagmar Mühle hat im Verlauf ihrer erfolgreichen Karriere bei Hilton Worldwide bereits in vielen Ländern der Erde gearbeitet und zahlreiche Hotels geleitet.

Das beliebte Airport Hotel zwischen Terminal 1 und 2 des Münchner Flughafens, unter anderem auch bekannt durch die wöchentlich im Hause stattfindenden Bundesliga-Talk-Sendungen Doppelpass (sport1), wurde per 1. Januar 2015 durch Hilton Worldwide übernommen und unter Dagmar Mühle’s Führung einem Rebranding unterzogen. Das Hotel erhält derzeit einen Erweiterungsbau um zusätzliche 162 Zimmer.

Dagmar hat sich einige Minuten Zeit für uns genommen, um über ihr neues Team zu sprechen und Euch einige Einblicke in eine spannende und ereignisreiche Rebranding-Phase zu geben.

Dagmar, was ist Deine wichtigste Erkenntnis aus dem durchlaufenen Rebrandingprozess?
Ich denke, dass für uns die wichtigste Erkenntnis aus dieser Phase diejenige ist, dass eine klare Kommunikation von ganz zentraler Bedeutung ist. Nachdem Mitte vergangenen Jahres die Übernahme durch Hilton bekannt gemacht worden war, verbreitete sich zunächst große Unsicherheit im Team. Es waren im Rahmen der Übernahme viele komplizierte (insbesondere auch juristische) Fragen zu klären, was dazu führte, dass wir das offizielle Schreiben zur Übernahme an das Team erst im November herausgeben konnten. In Folge dieser zeitweisen Verunsicherung haben noch im Jahr 2014 etwa 25 – 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sich aus das Hotel verlassen. Es dauert nunmal naturgemäß sehr viel länger als diese zwei Monate, die uns dann ab November nur noch blieben, um eine Unternehmenskultur in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter zu verändern. Dennoch glaube ich nicht, dass wir hätten viel mehr tun können, um einige der Mitarbeitenden zu halten, die gekündigt haben – insbesondere aus der Management-Ebene. Letztendlich muss man Veränderung wollen und annehmen können.

Was war die größte Herausforderung?
Es gibt viele Herausforderungen, wenn Menschen mit Veränderungen konfrontiert werden. Die größte war sicherlich die Vertrauensbildung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dieser Prozess ist auch heute noch nicht abgeschlossen. Das Hotel ist äußerst erfolgreich – wir verzeichnen dieses Jahr bis hier hin eine Auslastung von 89 Prozent. In Folge der Veränderungen gab es hier und da einige Personal-Engpässe und wir haben gleichzeitig durch die so starke Auslastung noch nicht wirklich Zeit gehabt, um etwa Team-Building Events durchzuführen. Das führt dazu, dass es einfach im Moment etwas länger dauert, bis sich das Team untereinander kennengelernt hat – nicht nur auf beruflicher, sondern insbesondere auch auf einer persönlichen Ebene. Im Normalfall weiß ich sehr gut Bescheid, wenn es um die beruflichen und persönlichen Ziele meiner Team Members geht. Hier ist es aber, aus dem oben gesagten folgend, leider im Moment noch so, dass wir uns jeweils in der letzten Woche eines Monats noch regelmäßig mit Kündigungen konfrontiert sehen.
Und wir hatten natürlich, vor allem am Anfang, auch noch viele Herausforderungen in Sachen Hardware – kannst Du Dir das Chaos vorstellen, wenn durch die Umstellungen in so einem Hotel für ganze drei Tage die Interfaces zu verschiedenen Systemen nicht funktionieren, die Computer nicht laufen und man keine funktionierende Telefonanlage hat?

Welcher war für Dich der positivste Aspekt an der Übernahme?
Natürlich hat ein Rebranding viele positive Aspekte. Bei uns waren es der Enthusiasmus und die tolle Motivation beim überwiegenden Teil des Teams. Man zeigte sich sehr offen für die neuen Systeme wie „OnQ“ (Anm. d. Red.: das Reservierungsmanagementsystem bei Hilton) oder für das E-Learning. Es war beeindruckend, zu beobachten, wie viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich regelrecht auf Hilton freuten und sehr gespannt auf die fortschrittlichen Prozesse, Standards und Systeme waren, die Hilton verwendet, um ein Hotel zu organisieren und zu führen.
Wir haben auch sehr stark von einer Task Force profitiert, die Hilton uns für die ersten Wochen zur Verfügung gestellt hatte, um unser Front Office Team, den Finance-Bereich, die Reservierung oder den Veranstaltungsverkauf zu unterstützen und alle Bereiche nach den wohlerprobten Hilton-Strukturen aufzubauen. Dieses „Buddy“-System sorgte dafür, dass die vielen offenen Fragen unserer Mitarbeiter beantwortet werden konnten und diese sich sehr schnell sehr viel wohler mit all dem Neuen fühlten.

Was waren im allgemeinen die entscheidenden Auswirkungen auf das Team?
Die größten Auswirkungen eines Rebrandings gibt es zweifelsohne auf Seiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die meisten Menschen fürchten sich erst einmal vor Veränderungen; das kann man auch niemandem verübeln. Eine weit verbreitete Befürchtung war natürlich: „Werde ich in der „neuen Zeit“ noch einen Job haben?“, dicht gefolgt von der Überlegung: „Was wird sich für mich ändern?“. Wir haben kommunikativ so viel wie möglich dafür getan, dass die Team Members in diesen Punkten ein sicheres Gefühl haben können, und als wir das erreicht hatten, liefen die Dinge schon sehr viel ruhiger. Momentan kümmern wir uns um schicke neue Uniformen und haben hinter den Kulissen, also in Bereichen, in denen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufhalten, schon einiges umdekoriert und „aufgehübscht“, damit auch bereits hieran erkennbar ist, dass wir unser Team und dessen Arbeitsumfeld wertschätzen und uns kümmern. Das wurde sehr positiv angemommen.

Welchen Rat würdest Du anderen General Managers geben, die ein Rebranding leiten?

Es ist wahrlich nicht einfach. Stellt auf jeden Fall sicher, dass Ihr all die Menschen im Team wirklich mitnehmt auf eine solche „Reise“.
Ich glaube, wir haben immer sehr gut kommuniziert, sowohl vor der Eröffnung als auch danach. Dies erfolgte unter anderem durch regelmäßige Treffen mit den Management Teams. Kempinski hat uns dabei auch sehr professionell unterstützt, indem man uns bereits frühzeitig Zugang zu und Zeit mit diesen Management Teams gewährte.

Gibt es noch etwas, das Du uns ganz allgemein mit auf den Weg geben möchtest?
Was für uns zum Beispiel sehr gut funktioniert hat, waren ganz persönliche, 30-minütige Mini-Sessions, die ich während der ersten sieben Tage mit den meisten der Mitarbeitenden durchgeführt habe. Wir haben kleinere Gruppen, bestehend aus zehn bis maximal 20 Kolleginnen und Kollegen, gebildet und in diesen kleinen Runden einfach ganz offen miteinander gesprochen. Wir haben uns gegenseitig vorgestellt, wir haben einige zentrale Anliegen besprochen, Informationen über Hilton vermittelt und ich stand für jegliche Fragen und Probleme zur Verfügung. Das hat definitiv Vertrauen geschaffen.

Dagmar, vielen Dank für das Gespräch und die interessanten Einblicke.
Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Team Hilton Munich Airport Hilton Karriere

Nachwuchstalente zu Gast im Waldorf Astoria Berlin

Hilton Karriere

Hilton Karriere

(hk) – Diese Woche begrüßten wir im Rahmen des internationalen „Careers@Hilton Live“-Monats, in Zusammenarbeit mit dem Berliner Beruflichen Orientierungszentrum, eine ganze Schulklasse im Waldorf Astoria Berlin, um mit den jungen Menschen über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bei Hilton Worldwide zu sprechen. Den Schülerinnen und Schülern der Hans-Grade-Schule (Berlin Köpenick) wurde ein spannendes Programm geboten: Unter anderem gab es eine ausführliche Hausführung, eine allgemeine Frage- und Antwort-Session mit Mitarbeitenden des Hotels sowie – um auch für ausreichend Aktivität zu sorgen – einen Kochkurs und ein Cocktailtraining. Insbesondere der „aktive Teil“ des Tages sorgte für jede Menge Begeisterung, sodass sich zum Abschluss des Besuchs viele der Schülerinnen und Schüler direkt nach einem Praktikums- bzw. Ausbildungsplatz bei Hilton Worldwide erkundigten. Ein Extra-Dankeschön geht an unsere Azubis Marie, Kristin, Annalena, Danielle und Tomi, die mit viel Leidenschaft den Tag für die Schülerinnen und Schüler geplant und umgesetzt haben.

Hilton Karriere

Hilton Karriere

Über Careers@Hilton Live: Im gesamten Monat Mai haben Hotels und Corporate Offices von Hilton Worldwide weltweit zu Events eingeladen, um junge Menschen über das breite Spektrum an Karrierechancen in der Hotellerie zu informieren. Die Veranstaltungen sind Teil des globalen Programms Bright Blue Futures, das Hilton-Teammitglieder darin bestärkt, ihre Expertise mit jungen Menschen zu teilen. Die Careers@Hilton Live: Youth in Hospitality Events bieten den Teammitgliedern von Hilton Worldwide die einzigartige Chance, junge Menschen und Arbeitssuchende bei einer Karriere in der Hotelbranche zu unterstützen. Die Hilton Mitarbeiter geben Wissen und Fähigkeiten weiter, die für den Erfolg am Arbeitsplatz und darüber hinaus unerlässlich sind. Die Veranstaltungen reichen dabei von Karriereberatungen über Speed-Networking Events bis hin zur Präsentation der beruflichen Werdegänge durch die jeweiligen Teammitglieder.

Azubi meets CEO: Maxi und ihr Treffen mit Chris Nassetta

(hk) – Maxi (Azubi bei Hilton Worldwide in Berlin, im Bild 2. v.r.) war eine von 25 ausgewählten Azubis aus ganz Deutschland, die vor einigen Tagen den President & CEO von Hilton Worldwide, Christopher J. Nassetta, treffen durften. Wir haben Maxi gebeten, uns einmal kurz zu berichten, wie es für sie war.
Hilton Azubis CEO

Hilton Azubis CEO

Alles wirkte ganz geheim. Zunächst kam spontan eine Einladung ins Hilton Frankfurt Airport, um Chris Nassetta, Simon Vincent und Jan-Jochem Sleiffer zu treffen; und schon wenig später ging es am 14. April auch schon mit meinem Azubi-Kollegen Chris und Franziska und Marie aus dem Waldorf Astoria Berlin gemeinsam mit airberlin aus Berlin gen Frankfurt.
Dort angekommen, wurden wir von Kollegen nach kurzer Wartezeit in der Lobby ins Mitarbeiterrestaurant eingeladen, wo wir bei einer Tasse Kaffee vor dem Treffen mit Chris Nassetta nochmal durchatmen und uns auch mit den anderen Hilton-Azubis aus z.B. Mainz, Köln und München austauschen konnten. Einige von uns kannten sich sogar bereits durch Wetbewerbe wie den Hilton Champ.
Nach einer Stärkung an einem liebevoll gestalteten Buffet, bei dem wir auch auf einige Hilton „Top Talents“ stießen (das sind vielversprechende, erfolgreiche Nachwuchsmitarbeiter aus Hilton Hotels in Deutschland), ging es dann endlich los.
Anfangs war der Veranstaltungsraum, in dem wir Chris treffen sollten, ausgestattet mit Mikrofonen, Kameras und einem großen Kreis aus Stühlen schon etwas einschüchternd – sobald aber unser Vice President Jochem-Jan, Simon Vincent und Chris Nassetta hinein kamen und uns sehr persönlich mit Handschlag begrüßten, war uns die erste Angst vor den ‘hohen Tieren’ genommen und die Stimmung gelockert.
Chris hat uns nach einleitenden Worten die Möglichkeit gegeben, uns kurz vorzustellen und zu erzählen, wo wir innerhalb der Hilton-Family Platz gefunden haben und wie wir uns dort fühlen. Einige nähere Rückfragen zu unseren Ausführungen seitens unseres CEOs haben bestätigt, dass er nicht nur mit Zeit sondern auch mit großem Interesse zu dem Treffen mit uns Azubis gekommen war.
Fünf oder sechs speziellere Fragen aus unserer kleinen Runde hat er dann ganz besonders ausführlich beantwortet – wer also Näheres über seine Motivation, seinen Werdegang und die ganz persönliche Meinung zur Entwicklung von Hilton Worldwide wissen wollte und sich auch getraut hat, die Frage zu stellen, der kam hier auf seine Kosten!
Dann wurde es Zeit für das „Town Hall Meeting“. Dort war die Atmosphäre dann nicht mehr so gemütlich, wie in unserer kleinen Gesprächsrunde, sondern es war ganz klar alles für ein offzielles Meeting aufbereitet – mit Bühne, Sitzreihen, etc. Auch hier konnten wir und die anderen der etwa 100 Mitarbeiter Fragen an Chris, Simon und JJ loswerden – und auch ich habe mich dann hier letztlich getraut, Chris ein bisschen über die Planung und den Stellenwert der neuen Hilton Brands Canopy und Curio zu befragen. Für mich war es sehr interessant Chris‘ Einschätzung dazu zu hören, da ich beide Konzepte ziemlich cool finde.
Ausbildung Hotel Hilton

Ausbildung Hotel Hilton – Maxi spricht mit dem CEO

Chris Nassetta in Deutschland

Chris Nassetta in Deutschland

Zum Abschluss gab es noch ein Gruppenfoto als Andenken für alle, die dabei waren. Wir Azubis haben die Runde bei einem kleinen Bier ausklingen lassen, bevor es dann auch schön zurück in den Flieger ging.
Ich bin sehr dankbar, dass wir die Chance bekommen haben, mal die ‚ganz wichtigen Menschen‘ des Konzerns ein wenig kennenzulernen und die Herrschaften mit Fragen zu löchern und somit ein wenig mehr Einblick in das Geschehen der Hilton Company zu bekommen.
Alles in allem also: ein super Tag 🙂
Liebe Grüße
Maxi
Karriere Hilton

Ausbildung Hotel Hilton
Gruppenfoto

Hilton Azubis im Ausland: Bericht in Zeitung AUDIMAX

Hotelausbildung

Hilton Ausbildung

Die deutschlandweit erscheinende Zeitung für Gymnasiasten, „AUDIMAX“, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über das Thema Hilton Azubis im Ausland. Dafür hat sich die Redaktion unsere Auszubildende Inga ausgesucht, die kürzlich für vier Wochen in Schottland war. Wenn Ihr nochmal nachlesen wollt, was Inga in Edinburgh alles erlebt hat, könnt Ihr das hier tun:

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/01/27/hilton-azubis-im-ausland-teil-8-inga-in-edinburgh/

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/02/01/hilton-azubi-inga-in-edinburgh-teil-2/

https://hiltonkarriere.wordpress.com/2015/02/11/hilton-azubis-im-ausland-inga-in-schottland-teil-3/

Hilton Azubis im Ausland // Malika in Paris // Teil 2: „Halbzeit in Paris“

Hilton Azubi Malika in Paris

Hilton Azubi Malika in Paris

Hallo, Ihr Lieben,

meine zweite Woche in Paris verlief super. Ich fühle mich richtig wohl im Team und lerne jeden Tag unheimlich viel dazu.

Ich arbeite selbständig an meinen Aufgaben, helfe den Kollegen und werde behandelt, als gehörte ich voll zum Team. Man spürt also auch hier wieder den warmherzigen Spirit in der Hilton Family. Alle duzen sich, es wird viel gelacht und mit Spaß erfolgreich gearbeitet.

Dadurch, dass alle Hilton Hotels weltweit mit denselben Softwareanwendungen arbeiten (OnQ PM, OnQ R&I, Delphi etc.), viele davon mir schon bekannt sind und sie ohnehin in englischer Sprache angelegt sind, fällt es mir sehr leicht, mich im Arbeitsalltag zurechtzufinden. Mein Französisch hört sich langsam auch wieder sicherer an. Alle loben mich für meine Sprachkenntnisse, obwohl ich zugeben muss, dass mir manche Fachbegriffe oftmals im ersten Moment noch fehlen.

Ich bin überwiegend damit beschäftigt, Gruppenreservierungen anzulegen, Verträge zu schreiben, Proforma-Rechnungen zu verfassen und bekomme manchmal auch Rechercheaufträge. Ich sollte zum Beispiel Park&Fly-Angebote vergleichen, die andere Hilton Airport Hotels anbieten, da das Hilton Paris Orly Airport gerade dabei ist, ein solches Angebot zusammenzustellen und man sich dabei ein wenig an den Schwesterhotels orientieren möchte.

Außerdem habe ich an einer Telefonkonferenz mit dem Yield Manager teilgenommen. Der Yield Manager kümmert sich darum, Prognosen für die Auslastung des Hotels zu stellen sowie allgemein um die Zimmerumsätze des Hotels und ist auch dafür zuständig, Strategien zu erarbeiten, wie man den Umsatz des Hauses stets weiter optimieren kann.

Ich habe bei den Vorbereitungen für diesen Conference Call mitgeholfen und durfte sehen, wie solche „Voraussagen“ berechnet werden und welche Faktoren eine wichtige Rolle dabei spielen.

Alle sind also sehr bemüht, mir etwas beizubringen und kümmern sich um mein Wohlergehen.

Hilton Azubi Malika in Paris

Hilton Azubi Malika in Paris

Diese Woche hat ein kleines ‚Blue Energy‘-Projekt hier im Hotel stattgefunden. Nächsten Freitag steigt nämlich die Personalparty mit dem Thema „Disco“ (zu der ich auch herzlich eingeladen wurde), und dafür durften alle Mitarbeiter kreativ an den Vorbereitungen für die Dekoration teilnehmen. Aus Pappkartons, übrig gebliebenen Holzbrettern und anderen recyclebaren Gegenständen wurden echt coole Sachen gebastelt. Mitarbeiter aus allen Abteilungen durften für einige Minuten die Arbeit stehen und liegen lassen und mithelfen. Ich finde es toll, dass die Mitarbeiter sich bei den Vorbereitungen der Feier einbringen konnten.

Hilton Azubi Malika in Paris

Hilton Azubi Malika in Paris

Am Wochenende war ich wieder in der Stadt. Diesmal habe ich mir den Eiffel-Turm, den Louvre, Sacré-Cœur, das Moulin Rouge und La Défense angesehen. Paris ist wirklich eine wunderschöne Stadt. Besonders abends, wenn alles beleuchtet wird, kommt der Charme der Stadt stark zur Geltung.

Moulin Rouge / Hilton Azubi Malika in Paris

Moulin Rouge / Hilton Azubi Malika in Paris

Zwei meiner Cousinen leben in Paris, und mit denen war ich am Samstagabend auch noch Karaoke singen. Es war ein ziemlich lustiger Abend, vor allem wenn von einem verlangt wird, französische Lieder zu singen, von denen man noch nie etwas gehört hatte. 🙂

So, das war’s erstmal aus Paris – liebe Grüße an euch alle und bis zum nächsten Bericht!

Malika aka Malaika

Eiffelturm / Hilton Azubi Malika in Paris

Eiffelturm / Hilton Azubi Malika in Paris

„Ausgezeichnet!“

Bon(n)d

Bon(n)d

And the Oscar goes to … Lisa Kathol!

Im Rahmen der diesjährigen Kick Off-Teamparty im Hilton Bonn unter dem Motto „BonnOscars“ wurden von General Manager Christoph Glaser und Personalleiterin Sandra Koch mehrere Oscars an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres schönen Hotels verliehen. Unter anderem gab es auch einen Award für den „Azubi of the Year 2014“. Diesen Preis hat Lisa Kathol gewonnen – für ihr großes Engagement u.a. als Azubisprecherin, als (Mit-)Organisatorin bei verschiedenen Team-Events sowie dafür, dass sie insgesamt eine äußerst leistungsstarke und vorbildliche Auszubildende ist.

Glückwunsch, Lisa! 🙂

App: Ausbildungsberufe 2015 bei Hilton, zum Beispiel in Nürnberg

Noch sind es einige Monate hin bis zum Ausbildungsbeginn im August 2015. Doch die Zeit vergeht bekanntlich wie im Flug. Daher jetzt schnell noch auf freie Ausbildungsplätze bewerben und damit den ersten Schritt zum Hotel Manager oder Chefkoch von morgen machen …

Über die aktuell noch verfügbaren Ausbildungsstellen in unseren Hilton Hotels in Deutschland könnt Ihr Euch stets tagesaktuell auf der Website oder in der App der IHK Lehrstellenbörse informieren. Dort wird Euch ganz übersichtlich dargestellt, welche Kriterien Ihr erfüllen müsst und an wen Ihr Eure Bewerbung einfach direkt per E-Mail senden könnt.

Hier am Beispiel des Hilton Nuremberg

Ausbildung 2015 Hotel Hilton

Ausbildung 2015 Hotel Hilton

https://www.ihk-lehrstellenboerse.de/joboffers/search.html?query=&qualification=-1&location=Nürnberg%2C+Mittelfranken&distance=1&thisYear=true&_thisYear=on&nextYear=true&_nextYear=on&organisationName=Hilton&submit=Suchen

Hilton Azubis im Ausland // Inga in Schottland, Teil 3

Hallo, Ihr Lieben,
hier kommt (zugegeben, mit einigen Tagen Verspätung) mein letzter Bericht aus Schottland. Ich bin inzwischen schon wieder zu Hause in Berlin und kann es kaum glauben, dass die Zeit so schnell vergangen ist.

Also, was habe ich in der letzten Woche in „Edinbroooo“ noch so alles erlebt:
Letzte Woche kam zum Beispiel ein Photograph ins Hotel, um Bilder von den Mitarbeitern zu machen. Die Idee ist, den Back of House-Bereich aufzufrischen und weiter zu verschönern – mit tollen großen Fotos. Die meisten Büros sind nämlich im Untergeschoss gelegen und haben kein Tageslicht. Karina hat mir die Organisation der Fotosession überlassen – und zwar voll und ganz. Ich wurde also spontan zum „Stage Manager” ernannt, obwohl Shootings jetzt nicht ganz mein Spezialgebiet sind. Es war ein super aufregender Tag, die Departments wussten alle nicht so wirklich Bescheid, aber wir haben es gut gemeistert und die Fotos sind echt cool geworden. Neben meiner Tätigkeit als Stage Manager bin ich ab und zu auch mal als „Model“ eingesprungen. 🙂 Am nächsten Tag habe ich meine Bildauswahl an den Fotografen geschickt, und dann hieß es abwarten, bis die Poster kommen.

Fotosession

Fotosession

Am Wochenende waren wir dann endlich beim Afternoon Tea und haben stundenlang Tee getrunken, Kuchen, Macarons und Scones gefuttert und den Nachmittag in vollen Zügen genossen.

Afternoon Tea

Afternoon Tea

Am Sonntag stand dann noch meine Tour zum Loch Lomond an. Übrigens werde ich nie wieder über das schottische Wetter meckern, denn wir hatten von morgens bis abends traumhafte Bedingungen und blauen Himmel, im JANUAR! Wir sind zuerst nach Stirling gefahren, haben dort die Castle besichtigt und danach ging es zum Loch Lomond, dem größten See Schottlands. Der Tourguide ist mit uns zu einem Aussichtspunkt gewandert, von dem aus wir einen gigantischen Blick über den See hatten.

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Tour zum Loch Lomond

Am Montag ging es dann wieder zur Arbeit. Ich durfte am sog. „Caley Commitee“ teilnehmen, bei dem über aktuelle Probleme, anstehende Projekte, besondere Angebote im Hotel oder auch Gästebeschwerden gesprochen werden. Es war super interessant, und das Schöne war, dass ich mich super an der Diskussion beteiligen konnte, weil Vieles auch bereits in den Morning Meetings besprochen worden war.

Am Dienstag war ich dann beim SALT Meeting. Ich muss zugeben, dass mich das etwas überrascht hat (mit SALT haben alle Hilton Worldwide Hotels die Möglichkeit, die Zufriedenheit der Gäste zu erfragen und auszuwerten.) Es wurde über Strategien gesprochen, wie man die Zufriedenheit der Gäste steigern kann und generell wie man sie dazu bringt, ihre Meinung preiszugeben. An dem Punkt habe ich unsere Hilton Moment/True Waldorf Service-Karten aus dem HR vorgestellt, die bisher niemandem wirklich bekannt waren! Es ist bekannt, dass das Hotel zuletzt einige technische Probleme mit den Wasserleitungen und mit der Heizung hatte. Deswegen kam es zu einigen Beschwerden in den SALT-Auswertungen.

Ach, übrigens waren Suzet und ich Anfang der Woche für die kürzlich schon erwähnte Team Member Lounge einkaufen! Meine Idee war es eigentlich, so viel wie es geht vom Housekeeping zu gebrauchen, aber das war leider nicht möglich. Gestern war dann das Umstyling angesagt. Ich habe leider vergessen, ein Bild von vorher zu machen, aber in dem Raum stand nur ein braunes Sofa, die Sessel und ein Schreibtisch drin. Zusammen mit den Technikern und noch ein paar Handwerkern haben wir dann alles fertig gemacht. Ich habe das ganze Team gut beschäftigt, aber alle sind super happy und total überrascht, dass wir mit relativ geringer Investition so viel aus dem Raum gemacht haben.

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Umstyling Team Member Lounge

Am nächsten Tag waren wir dann auf der „Emerging Talent Conference“. Wir wussten nicht wirklich, was da auf uns zukommen würde und sind relativ spontan mit ein paar Flyern und Postern vom Hotel hin gefahren. Es war ein riesiger Konferenzbereich angemietet worden, in dem sich viele verschiedene Hotels und auch Reiseunternehmen vorstellten. Es gab vier verschiedene Workshops, bei denen Guest Speaker über ihre Erfahrungen im Bereich Hospitality berichtet haben, und es war wirklich mehr als interessant. Der eine Sprecher wurde letztes Jahr zum besten Restaurantmanager in ganz UK ausgezeichnet, ein anderer wurde für seine indischen Cuisine ausgezeichnet. Eine sehr bekannte Lifestyle- und Food-Moderatorin aus den USA, Sissy Biggers, war auch da. Wir hatten einen tollen Tag dort und haben das „Caley“ („The Caledonian“ ist der ursprüngliche Name des Hotels gewesen, als es noch ein Hilton war ) super vertreten. Überhaupt fand ich es toll, dass ich auch mitgehen durfte.

Emerging Talent Conference The Caledonian

Emerging Talent Conference The Caledonian

Und dann hieß es auch schon: Koffer packen. Natürlich gab es auch noch eine kleine Abschiedsparty für mich … 🙂

Ich freue mich jedenfalls darauf, Euch alle jetzt wieder in Berlin zu sehen!

Eure Inga