Azubi Theresa in Kopenhagen, Teil II

Goddag! 🙂

Jetzt hat nun die letzte Arbeitswoche für mich hier in Kopenhagen begonnen. Ich habe schon etwas über die Arbeit erzählt, aber noch gar nichts über die Sehenswürdigkeiten. Na, dann los!

Das Erste, was mir damals eingefallen ist, was eine bekannte Sehenswürdigkeit ist, war „Den lille Havfrue“ zu deutsch die kleine Meerjungfrau.Die kleine Meerjungfrau ist ein Kunstwerk vom Bildhauer Edvard Eriksen, der den Auftrag vom Bierbrauer Carl Jacobsen bekam. Carl Jacobsen war von Hans Christian Andersens Liebesmädchen der kleinen Seejungfrau und ihrem Prinzen gerührt, so dass er der Stadt Kopenhagen ein Wahrzeichen schenken wollte. Seitdem sitzt die kleine Meerjungfrau auf einem Findling an der Hafenpromenade. Man kann sie mit dem Schiff, dem Fahrrad aber auch zu Fuß erreichen.

Nur wenige Gehminuten entfernt von der kleinen Meerjungfrau, befindet sich das Amalienborg Slot. Im Schloss Amalienborg ist die königliche Familie Zuhause. Es sind 4 Palais um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz errichtet worden. Wenn auf dem Dach des südöstlichen Palais die dänische Flagge weht, ist die Königin Zuhause. Die königliche Garde zieht ihre Runden vor den Palais‘ zum Schutz. Doch um 11:30 Uhr Mittags, heißt es stillgestanden. Dann zieht die Wachablösung von Rosenborg Slot zum Amalienborg Slot um dort pünktlich um 12:00 Uhr anzukommen. Die Wachablösung ist ein Touristenmagnet. Es ist Wahnsinn, wie viele Menschen sich dieses Ereignis anschauen. Natürlich, es ist auch etwas Besonders. Die Wachablösung verkörpert Tradition. Anschließend geht es dann für die abgelösten Wachen zurück zum Rosenborg Slot.

Im Amalienborg Schloss ist auch ebenfalls ein Museum.
 
In unmittelbarer Nähe befindet sich der Pleitebau „die Marmorkirche“ (die „Marmorkirken“). Sie wurde durch König Frederik V. erbaut. Er wollte, dass sie dem Petersdom in Rom bzw. der Saint Paul’s Cathedral in London gleichen sollte. Deshalb bestand er dadrauf, dass sie aus Marmor gebaut wird und nicht aus Sandstein. Aber der Bau war sehr kostenintensiv und sprengte dadurch die Staatskasse. Die Bauarbeiten wurden eingestellt und zu einem späteren Zeitpunkt durch König Christian VII. mit Sandstein fertiggestellt.
 
Der Nyhavn, der neue Hafen, liegt mitten im Zentrum. Hier liegen viele alte Segelboote. Er ist ein Ort zum Verweilen. Die buntbemalten Häuser und der Kanal laden jeden ein. Am Nachmittag kann man dort einen guten Kaffee trinken oder am Abend eine ausreichende Mahlzeit einnehmen. Am Nyhavn starten auch die Kanalfahrtschiffe ihre Touren.
 
Dicht bei den Sehenswürdigkeiten verläuft die Stroget, die Shoppingmeile von Kopenhagen. Hier kann man alles bekommen, egal ob Anziehsachen, Dekorationsgegenstände oder Souvenirs.
Am Ende der Stroget kommt man am Radhus (Rathaus) aus. Vom Rathausturm, der 106m hoch ist, hat man einen fantastischen Ausblick über Kopenhagen.
 
Ein Besuch im weltbekannten Tivoli ist ein Muss. Der Freizeitpark hat pünktlich zu den Osterferien seine Pforten geöffnet und alles erstrahlt im neuen Glanz. Achterbahnen bringen Nervenkitzel für Groß und Klein, Karussells drehen ihre Runden. Es gibt aber auch viele kleine Restaurants in jeder Preiskategorie, die zum gemütlichen Verweilen am See einladen. Mehrere Konzertbühnen, die von Weltstars besucht werden. Der Tivoli ist auf jeden Fall sehenswert.
 
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